Allgemeine Untersuchungsmethoden: Erster Teil Physikalische by Professor Dr. K. Täufel (auth.), A. Bömer, P. W. Danckwortt,

By Professor Dr. K. Täufel (auth.), A. Bömer, P. W. Danckwortt, H. Freund, R. Grau, C. Griebel, P. Hirsch, H. Ley, O. Liesche, F. Löwe, R. Strohecker, K. Täufel, A. Thiel, F. Volbert (eds.)

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Damit ist aber die Wirkungsweise des Filters noch nicht vollständig erklärt. Sie hängt vielmehr auch von andern Umständen ab, so vor allem von der Adhäsion bzw. Adsorption der dispergierten Phase (Adsorptionsfilter wie die SErTzschen Filter), ferner von Quellungserscheinungen, von der Anwesenheit capillaraktiver Stoffe usw. W. ErssNER 2 zeigte neuerdings, daß bei der Ultrafiltration kolloider Flüssigkeiten die Micelien am Filtrationsvorgang selbst beteiligt sind und einen wesentlichen Einfluß auf die quantitative Zusammensetzung des Ultrafiltrates haben; es kommt dadurch zu einem allmählichen Ansteigen der Konzentration der echt gelösten Teilchen im Ultrafiltrat.

Bei allen Gefäßen ist die Möglichkeit des Rührens leicht zu verwirklichen; wodurch einem Verstopfen der Filter durch Absetzen des Niederschlages weitgehend vorgebeugt wird. In Abb. 7 sind einige dieser Geräte schematisch dargestellt. Abb. 7. cb BEOHHOLD·KÖNIG. Das Imprägnieren dieser Gefäße erfolgt in der schon früher beschriebenen Weise mit Eisessig-Kollodiumlösung. Durch Veränderung der Konzentration der Ausgangslösung, durch Wechsel im Koagulationsmittel (Wasser oder Essigsäure), durch verschieden lange Wartezeit zwischen Imprägnierung und Koagulation usw.

Auf!. S. 11. Berlin: Julius Springer 1924. K. TÄUFEL: Viscosität. 24 in der Kugel b sonst entsteht. Zur Prüfung verschieden zäher Stoffe verwendet man Apparate mit verschieden weiten Oapillaren. Die Eichung erfolgt in bekannter Weise 1 mit Wasser. Weitere Oapillaren geben mit Wasser so kurze Ausflußzeiten, daß große Fehler in der Zeitbestimmung entstehen; solche Oapillaren eicht man daher am besten mit mittelzähen Ölen, deren innere Reibung ihrerseits gegen Wasser bestimmt ist. Die relative Reibung findet man nach Formel (4) unter Weglassung der Spezifischen Gewichte.

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