Lexikon - Begutachtung in der Medizin by Wolfgang Petruschka, Peter W. Gaidzik, Walfried Müller

By Wolfgang Petruschka, Peter W. Gaidzik, Walfried Müller (auth.), Marcus Schiltenwolf, Markus Schwarz (eds.)

Das Erstellen von Gutachten für Körperschaften und Gerichte gehört zu den ärztlichen Pflichten, denn nur der Arzt - und nicht der Verwaltungsbeamte oder der Richter - kann Gesundheitsstörungen einschätzen.

Aus medizinischer Sicht sind die von Juristen formulierten Anforderungen kaum verständlich und für Nichtmediziner ist die Ausdrucksweise in den Gutachten oft missverständlich. Selbst Standardlehrbücher zur Gutachtenpraxis helfen hier nur bedingt weiter, da diese eher für den schon erfahrenen Gutachter geschrieben sind.

Hilfestellung bei der schwierigen Kommunikation zwischen Medizinern und Juristen leistet das "Lexikon medizinische Begutachtung". In alphabetischer Reihenfolge findet der Leser alle gutachterlich relevanten Begriffe präzise und verständlich formuliert. So wird das Erstellen von juristisch verwertbaren Gutachten einfacher - dafür garantiert das Autorenteam aus Medizinern und Juristen, das um jede Begriffserklärung "gerungen" hat.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Soweit der Versicherte infolge eines Versicherungsfalls Leistungen zur Teilhabe erhält, wird zur Unterhaltssicherung Übergangsgeld erbracht (§ 49 SGB VII). Dieses wird nach Maßgabe der §§ 46–51 SGB IX berechnet; darauf werden gleichzeitig erzieltes Arbeitseinkommen sowie verschiedene Lohnersatzleistungen modifiziert angerechnet (§ 52 SGB VII).  S. zur Erbringung von Leistungen nur an erwerbslos gewordene, zuvor versicherte abhängig Beschäftigte.  unten) mit wechselnden Beitragssätzen (Prozentsätze vom vorherigen Bruttolohn) zusammen mit den Arbeitgebern.

Erforderlichenfalls können Arbeitgeber für die betriebliche Aus- oder Weiterbildung behinderter oder schwerbehinderter Menschen Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung oder dergleichen erhalten, wenn die Aus- oder Weiterbildung sonst nicht zu erreichen ist.  U. bis zu 1 Jahr einen Eingliederungszuschuss an den Arbeitgeber zahlen (§ 73 SGB III). Weiter kann die BA den Träger ausbildungsbeglei‑ tender Hilfen oder einer außerbetrieblichen (anstelle einer betrieblichen) Ausbildung durch Zuschüsse und Erstattung der Maßnahmekosten unterstützen (§ 74 SGB III).

Arbeitsmarkt“, auf dem die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit arbeitspolitischen Anreizen versucht, die Unternehmen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze zu veranlassen, um einen Marktausgleich von Angebot und Nachfrage zu erreichen.  A.  T. unterschiedlich verstandener „allgemeiner“ A.  a. die Verfügbarkeit eines beschäftigungslosen Arbeitnehmers (zu verstehen als Gegensatz zum Selbstständigen) für die Vermittlungsbemühungen der BA.  a. der zur Verfügung, der eine sozialversicherungspflichtige, mindestens 15 Wochenstunden umfassende, zumutbare Beschäftigung unter den üblichen Bedingungen des A.

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